AcoustAlert integriert Perle Ethernet Extender in Perimeterschutzsysteme

Perle Ethernet Extenders

Bremen, DE. 10. Dezember 2020 Den Zutritt des Firmengelände von Unbefugten zu verhindern, ist ein entscheidender Faktor beim Schutz von Unternehmensvermögen. In vielen Fällen dienen Zäune und Mauern als angemessene Abschreckungsmaßnahme. In anderen Situationen sind komplexere Systeme zur Erkennung von Einbrüchen in Form von Sicherheitskameras, Wärmebildsensoren und Sensorkabel erforderlich. Bei diesen Systemen müssen die von den Geräten im Freien aufgezeichneten Daten in Echtzeit über ein Netzwerk an eine Einsatzleitstelle übermittelt werden.

Die für die Datenübertragung verwendeten Kabel bestehen üblicherweise aus Glaserfaser oder Kupfer. Während Datenübertragungsentfernungen über Glasfaser 180 km überschreiten können, ist die Installation manchmal nicht ohne weiteres verfügbar und teuer. Häufig sind Kupferkabel bereits vorhanden. Ihr Unterhalt ist günstiger, dafür reicht die Datenübertragung nur etwa 100 Meter. Um diese Einschränkung zu umgehen, greifen Techniker auf Ethernet Extender zurück.

AcoustAlert, Hersteller von Perimeter Intrusion Detection Systems (PIDS), bietet ein echtes Beispiel für die Verwendung von Ethernet Extendern bei der Sicherung von Standortperimetern. Cliff Rose, Geschäftsführer von AcoustAlert, erklärt: „Wir erhielten eine Anfrage von einer Goldmine aus Ghana. Ihre Umzäunung wurde regelmäßig durchbrochen, weshalb das Unternehmen ein System benötigte, das den Einbruch und den exakten Ort erkennen konnte, damit die Sicherheitsmitarbeiter weitere Maßnahmen einleiten konnten.“

Es wurde ein doppelter Zaun mit dem AcoustAlert PIDS am Innen- und Außenzaun errichtet. Der Zaun wurde in acht Zonen von jeweils etwa 300 m Länge unterteilt. Der Zaunumfang beträgt insgesamt 2,4 km, wobei die Geräte und Maschinen in speziell gefertigten Stahlboxen gesichert werden, die sich zwischen den beiden Zäunen befinden. Wird ein Zaun durchbrochen, übermittelt der Außenmelder Informationen zum Einbruchsort an die Kommunikationsleitstelle vor Ort, wo diese analysiert und Gegenmaßnahmen getroffen werden.

IOLAN Network Diagram

Rose sagt dazu: „Ursprünglich wollten wir um das Gelände Glasfaserkabel verwenden, um die Außenprozessoren von AcoustAlert über ein lokales Netzwerk zu verbinden. Das IT-Team vor Ort war eher mit Kupferkabeln vertraut und wollte die Instandhaltung des lokalen Netzwerks über Glasfaserkabel nicht übernehmen. Aufgrund der Größe der Mine war die maximale Ethernet-Entfernung von 100 m jedoch nicht ausreichend. An diesem Punkt kamen die Perle Ethernet Extender für Kupferkabel ins Spiel.“

In jedem Geländesektor wurden zwei Perle Ethernet Extender mit vier Ports installiert und mit den Außenprozessoren von AcoustAlert verbunden, die als Switches und Ethernet Extender fungierten. Rose ergänzt: „Die übrigen Ethernet-Anschlüsse bieten uns die Flexibilität für zusätzliche Installationen, sollten weitere Sicherheitskameras oder anderer Überwachungsgeräte erforderlich sein.“

Sobald das System von AcoustAlert eine Bewegung am Zaun erkennt, wird dem Mitarbeiter in der Einsatzleitstelle, der die Managementsoftware von AcoustAlert überwacht, ein Alarm mit der Position und Details über die Zone an einem Computerbildschirm angezeigt. Der Bediener besitzt zudem mehrere Soft Outputs, deren Steuerung über die Benutzerfläche erfolgt, um Tore zu öffnen oder zu schließen, die Beleuchtung ein- und auszuschalten oder Kameras zu überwachen.

Über AcoustAlert: – http://www.acoustalert.com

AcoustAlert ist ein kostengünstiges Perimeterschutzsystem (PIDS), das mithilfe des Mikrofoneffekts eines speziellen Sensorkabels Ihre Umzäunung akustisch überwacht. Dieses spezielle Kabel ist normalerweise mit Kabelbindern am Zaun befestigt und kann in jeder Zone Entfernungen von bis zu 300 m überbrücken.

AcoustAlert Logo

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