Managed Gigabit SFP LWL Medienkonverter SMI-1110-SFP
Managed Gigabit SFP Medienkonverter Gigabit Ethernet SFP Managed Medien Konverter LWL zu Ethernet
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Gigabit SFP LWL Medienkonverter SMI-1000-SFP
Stand-Alone, Managed

Gigabit SFP Managed LWL Medienkonverter
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Die hochmodernen Managed Gigabit SFP LWL Medienkonverter von Perle verbinden Gigabit Kupferkabel mit SFP-basierten Multimode- oder Singlemode-Glasfaserkabeln. Der LWL Port mit Steckmodul ermöglicht flexible Netzwerkkonfigurationen mittels SFP-Transceivern von Perle, Cisco oder anderen Herstellern MSA-kompatibler SFPs.

Diese LWL Medienkonverter stellen eine wirtschaftliche Möglichkeit dar, die Reichweite Ihres bestehenden kupferbasierten Netzwerks zu vergrößern, und ermöglichen eine vollständige Kontrolle und Statusanzeige Ihrer LWL / Glasfaserverbindungen, da sie mit SNMP verwaltet werden können. Die Gigabit SFP Managed LWL Medienkonverter von Perle werden standardmäßig mit einer umfassenden Reihe von Kosten und Zeit sparenden Merkmalen geliefert.  Eine darüber hinaus angebotene lebenslange Garantie und kostenloser weltweiter technischer Support machen die Managed Gigabit Ethernet Medienkonverter von Perle zur besten Wahl für IT-Profis.

Merkmale der Gigabit LWL SFP Managed Medienkonverter SMI-1000-SFP

Auswahl des Konfigurationsmodus Sie können wählen, ob die integrierten DIP-Schalter oder die Verwaltungssoftware für die Moduswahl verwendet werden sollen
Konverterinformationen
  • SFP Übertragungsrate
  • SFP-Link-Reichweite für :
  • 9/125 faser
  • 50/125 faser
  • 62.5/125 faser
  • SFP Wellenlänge
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Medienkonverters
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Glasfaser-Ports
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Kupfer-Ports
  • Hardware-Revisionsnummer
  • Firmware-Versionsnummer
DIP-Schalter-Einstellungen Anzeigen der DIP-Schalter-Einstellungen
Niedrigverbrauchsmodus Falls aktiviert, wird der Gigabit-Transceiver in den Niedrigverbrauchsmodus geschaltet, wodurch die Signalstärke eingeschränkt wird.(Für kürzere Kabellängen.) Deaktiviert ist die Standardeinstellung
Port-Steuerung Einzelne Glasfaser- oder KupferPorts des Konverters können aktiviert oder deaktiviert werden
Kupfer-Port-Status
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Autonegotiation-Einstellungen (deaktiviert, abgeschlossen oder im Gang)
  • Implementiert durch Crossover, Typ MDI oder MDIX
SFP-Port-Status
  • DOM /DMI optische Überwachung:
  • SFP Temperatur
  • TX-Eingangsspannung
  • TX-Ruhestrom
  • TX-Ausgangsleistung
  • Vom Receiver empfangener Brechwert
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Anschlusstyp (SC, LC, ST)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Far-End Fault (OK, Fehler)
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
Steuerung
  • Zurücksetzen
  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
  • Fähigkeit zur spezifische Schreib-/Lese an phy Register
  • Firmware aktualisieren
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
  • Konfiguration hochladen/herunterladen
Auto-Negotiation (802.3ab) Der Medienkonverter unterstützt Autonegotiation. Die 1000Base-X-gf-Schnittstelle verhandelt gemäß 802.3 Klausel 37. Die 1000Base-T-Schnittstelle verhandelt gemäß 802.3 Klausel 28 und 40. Die 1000Base-X-Schnittstelle stellt eine Verbindung zum Partner her, wenn der höchste gemeinsame Denominator (HCD) erreicht ist und das Kupferkabel eine Verbindung zum Partner hergestellt hat. Die 1000Base-X-Schnittstelle durchläuft die Negotiation und übermittelt dabei den Remote-Offline-Fehler (sofern dies über die Switch-Einstellung aktiviert ist), bis das Kupferkabel-Uplink hergestellt wurde und die HCDs übereinstimmen.

Der Medienkonverter unterstützt Auto-Negotiation von Full-Duplex, Remote Fault, Full Duplex Pause, Asymetric Pause und Auto MDI-X.
Auto-MDIX mit Skew-Korrektur Auto-MDIX (Automatic Medium-Dependant Interface Crossover) erkennt die Signale an der 1000Base-T-Schnittstelle, um zu bestimmen, welcher Kabeltyp angeschlossen ist (Straight-Through oder Crossover) und konfiguriert die Verbindung automatisch, wenn diese Funktion aktiviert ist. Der Medienkonverter kann auch Leitungen ausgleichen, die in einem Paar ausgetauscht wurden.

Der Medienkonverter kann bis zu 64 ns Verzögerungs-Skew zwischen den 1000Base-T ausgleichen.
Smart Link Pass-Through Wenn der Switch für den Link Mode in den Smart Link-Pass-Through-Modus gesetzt wird, gibt der 1000BASE TX-Port den Status des 1000Base-X-Medienkonverterports wieder. Die Verwendung dieser Funktion ist unabhängig davon, ob die Faser-Autonegotiation aktiviert oder deaktiviert ist.
Fiber Fault Alert Mit dem Fiber Fault Alert wird der Status des 1000Base-X-Receivers an den 1000Base-X-Transmitter übergeben. So wird das an die 1000Base-X-Schnittstelle des Medienkonverters angeschlossene Partnergerät über den Fehler benachrichtigt. Wenn der 1000Base-X-Transmitter als Folge dieses Fehler aus ist, wird er in regelmäßigen Abständen eingeschaltet, damit der Fehlerzustand behoben werden kann, falls das Partnergerät an der 1000Base-X-Schnittstelle eine ähnliche Technik verwendet. Auf diese Weise werden Lockouts verhindert, die bei einigen Medienkonvertern auftreten. Gilt nur, wenn die Faser-Autonegotiation deaktiviert ist.
Pause (IEEE 802.3x) Pause-Signalisierung ist eine IEEE-Funktion, die die Datenübertragung zwischen zwei Geräten zeitweilig aussetzt, falls eines der Geräte überlastet ist. Der Fast-Ethernet-Medienkonverter unterstützt die Pause-Negotiation für die 1000Base-T-Faserverbindung und die 1000Base-X-Faserverbindung. Es kann symmetrisches, asymmetrisches Senden oder asymmetrisches Empfangen gewählt werden
Duplex Es werden Voll- und Halbduplexbetrieb unterstützt.
Jumbo-Pakete Transparent für Jumbo-Pakete bis 10 KB-default. Standard.Jumbo-Paket-Unterstützung kann deaktiviert werden.
VLAN Für VLAN-getaggte Pakete transparent.
Remote-Loopback An der 1000Base-X-Glasfaserschnittstelle kann ein Loopback ausgeführt werden.

SMI-1000-SFP - Erweiterte Verwaltungsfunktionen

Durch die Unterstützung leistungsfähiger Authentifizierungssysteme wie TACACS+, RADIUS und LDAP kann Sicherheit auf Unternehmens- und Netzbetreiber-Niveau erreicht werden. Der sichere In-Band-Zugriff wird durch SNMPv3, SSH CLI und sichere HTTPS-Internetbrowser gewährleistet.

SNMP
  • Vollständige Lese-/Schreibfunktionen über zentrale SNMP-Server
  • SNMP-Traps senden (bis zu 4 Server)
  • SNMPv3, V2C und V1
  • SNMPv3 – Verschlüsselung und Authentifizierung für Verwaltung und Trap-Unterstützung
  • RFC1213 MIB II
  • Proprietäre MIB bereitgestellt
Telnet / SSH CLI-Zugriff In-Band-Befehlszeilen-Zugriff über Telnet- oder SSH-Anwendung
Internetbrowser-Zugriff
  • Schnelle und intuitive grafische Weboberfläche zur Verwendung mit gängigen Internetbrowsern wie Internet Explorer, Mozilla Firefox und Safari
  • HTTP oder sicheres HTTPS
Konsolenport-CLI-Zugriff Out-of-Band-Befehlszeilen-Zugriff über Cisco-kompatiblen seriellen RJ45-Konsolenport unter Verwendung eines gängigen CAT5-Rolloverkabels.
Konsolenport kann aktiviert (Standardeinstellung) oder deaktiviert werden
Parallele Verwaltungssitzungen Es können mehrere Verwaltungssitzungen gleichzeitig für mehrere Benutzer durchgeführt werden
Timeout nach Inaktivität Schützen Sie sichere Verwaltungssitzungen durch Festlegung eines Timeout-Werts für die Inaktivität
Alarmereignis-Berichte Alarmereignisse werden in dem lokalen Ereignisprotokoll gespeichert und wie folgt gesendet:
  • SNMP-Traps für bis zu 4 Server
  • SYSLOG-Meldungen an einen SYSLOG-Server
  • E-Mail an benutzerdefinierte E-Mail-Adresse
Erweiterte IP-Funktionen
  • Unterstützung von IPV4- und IPV6-Adressen DHCP
  • DNS
  • DynDNS
  • NTP
  • TFTP
  • Telnet
  • SSH V2 und V1
  • HTTP
  • HTTPS
Erweiterte Benutzerauthentifizierung mit Unterstützung durch primäre und sekundäre Server
  • TACACS+
  • RADIUS
  • LDAP
  • Active Directory via LDAP
  • RSA Secure ID
  • Kerberos
  • NIS
Erweiterte Benutzer Autorisierung und Accounting
  • TACACS+
  • RADIUS
Verschlüsselung
  • AES (256/192/128), 3DES, DES, Blowfish, CAST128, ARCFOUR(RC4), ARCTWO(RC2)
  • Hash-Algorithmen: MD5, SHA-1, RIPEMD160, SHA1-96, and MD5-96
  • Schlüsselaustausch: RSA, EDH-RSA, EDH-DSS, ADH
  • X.509-Zertifikat-Verifizierung: RSA, DSA
Zugangskontrollliste Es kann eine Zugangskontrollliste erstellt werden, um die Workstations herauszufiltern, die zum Zugriff auf die Verwaltungsressourcen berechtigt sind. Filterung nach IP- und/oder Ethernet-MAC-Adressen
Netzwerkdienste-Filter Aktivieren Sie nur die Netzwerkdienste bei dem Verwaltungsmodul, die in Ihrem Netzwerk zugelassen sind (Telnet, SSH, HTTP, HTTPS, SNMP)
Firmware-Download Aktualisieren Sie die Firmware der Verwaltungs- und Medienkonverter-Module auf die neueste Version über TFTP

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