10/100 Managed Medienkonverter Modul | 10/100 zu Faser
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10/100 Medienkonverter Modul, Managed

10/100 Medienkonverter Modul
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Die funktionsreiche Reihe der 10/100-Glasfaser-Medienkonverter Module von Perle, die in einem High-Density Medienkonvertergehäuse von Perle installiert werden, verbindet 10/100 Ethernet und Glasfaser transparent. Unsere 10/100-Konverter stellen eine wirtschaftliche Möglichkeit dar, die Reichweite eines bestehenden Netzwerks zu vergrößern, die Lebensdauer von Einrichtungen ohne Glasfaser zu verlängern oder die Entfernung zwischen zwei Geräten zu vergrößern.

Mit den erweiterten Perle-Funktionen wie Autonegotiation, Auto-MDIX, Link-Pass-Through, Far-End Fault und Remote-Loopback können Netzwerkadministratoren "alles sehen". Mit einem Medienkonverter-Verwaltungsmodul im Gehäuse können die Kupfer- und Glasfaser-Ports konfiguriert und überwacht werden. Dadurch ist eine effizientere Fehlerbehebung möglich und weniger Wartungsarbeit vor Ort notwendig. Diese Kosten und Zeit sparenden Funktionen sowie eine lebenslange Garantie und kostenloser technischer Support weltweit machen die 10/100-Ethernet-Medienkonvertermodule von Perle zur besten Wahl für IT-Profis.

Merkmale des Managed-Medienkonverters CM-110

Auswahl des Konfigurationsmodus Sie können wählen, ob das Modul die integrierten DIP-Schalter verwenden soll, oder das Verwaltungsmodul im Gehäuse für die Verwaltung aktivieren
Auto / MDIX Manuelle Einstellung von Auto oder MDIX am Kupfer-Port über den integrierten Verbinder oder die Verwaltungskarte
Modulinformationen
  • Nummer des Gehäuse-Steckplatzes, an dem sich das Modul befindet
  • Medienkonvertermodell und Seriennummer
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Medienkonverter-Moduls
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Glasfaser-Ports
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Kupfer-Ports
  • Hardware-Revisionsnummer
  • Firmware-Versionsnummer
DIP-Schalter-Einstellungen des Moduls Anzeigen der DIP-Schalter-Einstellungen
Wählbare maximale Paketgröße Die maximale Paketgröße kann auf 1522 / 2048 oder 10.240 festgelegt werden (Standard)
Erweiterte 10BaseT-Entfernung Normal/erweitert - Normal ist die Standardeinstellung. Durch Konfiguration von "Erweitert" wird die Empfindlichkeit des 10BaseT-Receivers erhöht, wodurch 10BaseT-Verbindungen über mehr als 100 m ermöglicht werden.
Port-Steuerung Einzelne Glasfaser- oder Kupfer-Ports des Moduls können aktiviert oder deaktiviert werden
Kupfer-Port-Status
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Autonegotiation-Einstellungen (deaktiviert, abgeschlossen oder im Gang)
  • Implementiert durch Crossover, Typ MDI oder MDIX
Glasfaser-Port-Status
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Anschlusstyp (SC, LC, ST)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Far-End Fault (OK, Fehler)
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
Modulsteuerung
  • Karte zurücksetzen
  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
  • Statistikzähler zurücksetzen
  • PHY-spezifische Befehle wie Schreib-/Lese-Konfiguration, DIP-Schalter lesen
  • Firmware aktualisieren
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
  • Konfiguration hochladen/herunterladen
Datensicherung und Wiederherstellung Ermöglicht schnelles und einfaches Auswechseln des Moduls. Des Verwaltungsmodul speichert immer eine Kopie der Medienkonverter-Konfiguration und stellt diese Konfiguration im Medienmodul automatisch wieder her, wenn es im Steckplatz erkannt wird
Detaillierte Port-Statistik Um die Fehlerbehebung bei Kupfer- und Glasfaser-Verbindungen zu erleichtern, ist eine umfangreiche Liste der Ein- und Ausgangszähler für Kupfer- und Glasfaser-Ports verfügbar. Diese Statistiken können lokal über das Verwaltungsmodul oder von einem zentralen SNMP NMS im Netzwerk angezeigt werden
Auto-Negotiation (802.3u) Der Medienkonverter unterstützt die Autonegotiation an der 10/100Base-TX-Schnittstelle.
Auto-MIDX Auto-MDIX (Automatic Medium-Dependant Interface Crossover) erkennt die Signale an der 1000Base-T-Schnittstelle, um zu bestimmen, welcher Kabeltyp angeschlossen ist (Straight-Through oder Crossover) und konfiguriert die Verbindung automatisch, wenn diese Funktion aktiviert ist. Wenn Auto-MDIX aktiviert ist, kann entweder ein Straight-Through- oder ein Crossover-Kabel verwendet werden, um den Medienkonverter mit dem Gerät am anderen Ende des Kabels zu verbinden.
Link Pass-Through Mit der Link-Pass-Through-Funktion wird der Status des UTP-Receivers an den Glasfaser-Transmitter übergeben, um den Medienkonverter für die angeschlossenen Endgeräte transparent zu machen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, kann der Medienkonverter außerdem den 10/100Base-TX-Transmitter ausschalten, wenn ein FAR-End Fault empfangen wird.

Die Verwendung von Link-Pass-Through zusammen mit Far-End Fault minimiert im Fehlerfall Datenverluste. Sollte ein Fehler auftreten, steht den Endgeräten eine Fehleranzeige zur Verfügung, wodurch die Fehlerbehebung vereinfacht wird.
Far-End Fault (FEF) Der Medienkonverter implementiert den Standard 802.3 für Far-End Fault, um Remotefehlerbedingungen bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung anzuzeigen und zu erkennen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, überträgt der Medienkonverter die Far-End Fault-Anzeige über die 100Base-X-Glasfaserverbindung, wenn ein Empfangsfehler bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung erkannt wird. Der Medienkonverter überprüft die 100Base-X-Glasfaserverbindung kontinuierlich auf ein gültiges Signal.

Welche Aktion der Medienkonverter beim Empfang einer Far-End Fault-Anzeige ausführt, richtet sich nach der Einstellung für den Link-Pass-Through-Schalter.
Pause (IEEE 802.3xy) Pause-Signalisierung ist eine IEEE-Funktion, die die Datenübertragung zwischen zwei Geräten zeitweilig aussetzt, falls eines der Geräte überlastet ist. Der Fast-Ethernet-Medienkonverter unterstützt die Pause-Negotiation für die 100Base-TX-Kupferkabelverbindung.
VLAN Der Medienkonverter ist für VLAN-getaggte Pakete transparent.
Remote LookBack Der Medienkonverter kann am Glasfaser-Port einen Loopback ausführen.

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