Managed 10/100 LWL Medienkonverter SMI-110
Managed 10/100 Medienkonverter 10/100 Ethernet Managed Medien Konverter LWL  zu Ethernet
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10/100 LWL Medienkonverter SMI-110
Stand-Alone, Managed

10/100 Managed LWL Medienkonverter
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Die 10/100 Managed LWL Konverter mit zahlreichen Funktionen verbinden UTP-Kabel auf transparente Weise mit Glasfaserkabeln. Diese LWL Medienkonverter stellen eine wirtschaftliche Möglichkeit dar, die Reichweite Ihres bestehenden kupferbasierten Netzwerks zu vergrößern, und ermöglichen eine vollständige Kontrolle und Statusanzeige Ihrer LWL Verbindungen, da sie mit SNMP verwaltet werden können.

Die 10/100 Managed LWL Medienkonverter von Perle werden standardmäßig mit einer umfassenden Reihe von Kosten und Zeit sparenden Merkmalen geliefert.  Eine darüber hinaus angebotene lebenslange Garantie und kostenloser weltweiter technischer Support machen die Managed 10/100 LWL Medienkonverter von Perle zur besten Wahl für IT-Profis.

Funktionen der 10/100 Managed LWL Konverter SMI-110

QOS (Dienstgüte)
  • Bandbreitenzuteilung durch Ratenbegrenzung
  • IEEE 802.1P - Steuerung der Priorität von Tagged Frames
  • IEEE 802.1P - Remapping der Tag-Priorität
  • IP TOS (Servicetyp) Priorität für IPV4 Diffserv- oder IPV6-Frames
  • Verfahren zur Verhinderung von Datenstaus durch WQF (Weighted Fair Queuing) oder Strict Priority Queuing (Standard)
VLAN Tagging
  • Standard - Transparent für VLAN-Frames
  • Verwerfen von Tagged Frames aktivieren
  • Verwerfen von Untagged Frames aktivieren
  • Untag (Tag entfernen) - Entfernt vorhandene Tags
  • Insert Tag (Tag einfügen) - VLAN-ID und Priorität einfügen (falls ursprünglicher Frame nicht getagged ist) oder durch konfigurierte Standard-VLAN-ID und Prioritäts-Tag ersetzen (falls ursprünglicher Frame getagged ist).
  • Insert Double tag (Doppel-Tag einfügen) (Q in Q) - Zusätzlichen Tag unter Verwendung der konfigurierten Standard-VLAN-ID und Priorität anhängen.
Unknown Multicast Frame filtering (Filterung unbekannter Multicast-Frames) Wenn dies aktiviert ist, dürfen Multicast-Frames mit unbekannter Zieladresse den Port nicht verlassen
Unknown Unicast Frame filtering (Filterung unbekannter Unicast-Frames) Wenn dies aktiviert ist, dürfen Unicast-Frames mit unbekannter Zieladresse den Port nicht verlassen
Unidirectional Ethernet (Unidirektionales Ethernet) Wenn dies aktiviert ist, kann der Verkehrsfluss des Ports auf eine Richtung beschränkt werden. Dies wird in Anwendungen wie unidirektionalem Video Broadcasting verwendet sowie zur Erhöhung der Sicherheit von Ethernet-Verbindungen in öffentlich zugänglichen Bereichen.
Auswahl des Konfigurationsmodus Sie können wählen, ob die integrierten DIP-Schalter oder die Verwaltungssoftware für die Moduswahl verwendet werden sollen
Auto / MDIX Auto-MDIX (Automatic Medium-Dependant Interface Crossover) erkennt die Signale an der 1000Base-T-Schnittstelle, um zu bestimmen, welcher Kabeltyp angeschlossen ist (Straight-Through oder Crossover) und konfiguriert die Verbindung automatisch, wenn diese Funktion aktiviert ist. Wenn Auto-MDIX aktiviert ist, kann entweder ein Straight-Through- oder ein Crossover-Kabel verwendet werden, um den Medienkonverter mit dem Gerät am anderen Ende des Kabels zu verbinden. Manuelle Einstellung von Auto oder MDIX am Kupfer-Port über den integrierten Verbinder oder die Verwaltungssoftware.
Konverterinformationen
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Medienkonverter
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Glasfaser-Ports
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Kupfer-Ports
  • Hardware-Revisionsnummer
  • Firmware-Versionsnummer
DIP-Schalter-Einstellungen Anzeigen der DIP-Schalter-Einstellungen
Wählbare maximale Paketgröße Die maximale Paketgröße kann auf 1522 / 2048 oder 10.240 festgelegt werden (Standard)
Erweiterte 10BaseT-Entfernung Normal/erweitert - Normal ist die Standardeinstellung. Durch Konfiguration von "Erweitert" wird die Empfindlichkeit des 10BaseT-Receivers erhöht, wodurch 10BaseT-Verbindungen über mehr als 100 m ermöglicht werden.
Port-Steuerung Einzelne Glasfaser- oder Kupfer-Ports des Konverters können aktiviert oder deaktiviert werden
Kupfer-Port-Status
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Autonegotiation-Einstellungen (deaktiviert, abgeschlossen oder im Gang)
  • Implementiert durch Crossover, Typ MDI oder MDIX
Glasfaser-Port-Status
  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Anschlusstyp (SC, LC, ST)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Far-End Fault (OK, Fehler)
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
Steuerung
  • Zurücksetzen
  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
  • Statistikzähler zurücksetzen
  • PHY-spezifische Befehle wie Schreib-/Lese-Konfiguration, DIP-Schalter lesen
  • Firmware aktualisieren
  • Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
  • Konfiguration hochladen/herunterladen
Detaillierte Port-Statistik Um die Fehlerbehebung bei Kupfer- und Glasfaser-Verbindungen zu erleichtern, ist eine umfangreiche Liste der Ein- und Ausgangszähler für Kupfer- und Glasfaser-Ports verfügbar. Diese Statistiken können lokal über das Verwaltungsmodul oder von einem zentralen SNMP NMS im Netzwerk angezeigt werden
Auto-Negotiation (802.3u) Der Medienkonverter unterstützt die Autonegotiation an der 10/100Base-TX-Schnittstelle.
Link Pass-Through Mit der Link-Pass-Through-Funktion wird der Status des UTP-Receivers an den Glasfaser-Transmitter übergeben, um den Medienkonverter für die angeschlossenen Endgeräte transparent zu machen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, kann der Medienkonverter außerdem den 10/100Base-TX-Transmitter ausschalten, wenn ein FAR-End Fault empfangen wird.

Die Verwendung von Link-Pass-Through zusammen mit Far-End Fault minimiert im Fehlerfall Datenverluste. Sollte ein Fehler auftreten, steht den Endgeräten eine Fehleranzeige zur Verfügung, wodurch die Fehlerbehebung vereinfacht wird.
Far-End Fault (FEF) Der Medienkonverter implementiert den Standard 802.3 für Far-End Fault, um Remotefehlerbedingungen bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung anzuzeigen und zu erkennen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, überträgt der Medienkonverter die Far-End Fault-Anzeige über die 100Base-X-Glasfaserverbindung, wenn ein Empfangsfehler bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung erkannt wird. Der Medienkonverter überprüft die 100Base-X-Glasfaserverbindung kontinuierlich auf ein gültiges Signal.

Welche Aktion der Medienkonverter beim Empfang einer Far-End Fault-Anzeige ausführt, richtet sich nach der Einstellung für den Link-Pass-Through-Schalter.
Pause (IEEE 802.3xy) Pause-Signalisierung ist eine IEEE-Funktion, die die Datenübertragung zwischen zwei Geräten zeitweilig aussetzt, falls eines der Geräte überlastet ist. Der Fast-Ethernet-Medienkonverter unterstützt die Pause-Negotiation für die 100Base-TX-Kupferkabelverbindung.
Remote LookBack Der Medienkonverter kann am Glasfaser-Port einen Loopback ausführen.

SMI-110 - Erweiterte Verwaltungsfunktionen

Durch die Unterstützung leistungsfähiger Authentifizierungssysteme wie TACACS+, RADIUS und LDAP kann Sicherheit auf Unternehmens- und Netzbetreiber-Niveau erreicht werden. Der sichere In-Band-Zugriff wird durch SNMPv3, SSH CLI und sichere HTTPS-Internetbrowser gewährleistet.

SNMP
  • Vollständige Lese-/Schreibfunktionen über zentrale SNMP-Server
  • SNMP-Traps senden (bis zu 4 Server)
  • SNMPv3, V2C und V1
  • SNMPv3 – Verschlüsselung und Authentifizierung für Verwaltung und Trap-Unterstützung
  • RFC1213 MIB II
  • Proprietäre MIB bereitgestellt
Telnet / SSH CLI-Zugriff In-Band-Befehlszeilen-Zugriff über Telnet- oder SSH-Anwendung
Internetbrowser-Zugriff
  • Schnelle und intuitive grafische Weboberfläche zur Verwendung mit gängigen Internetbrowsern wie Internet Explorer, Mozilla Firefox und Safari
  • HTTP oder sicheres HTTPS
Konsolenport-CLI-Zugriff Out-of-Band-Befehlszeilen-Zugriff über Cisco-kompatiblen seriellen RJ45-Konsolenport unter Verwendung eines gängigen CAT5-Rolloverkabels.
Konsolenport kann aktiviert (Standardeinstellung) oder deaktiviert werden
Parallele Verwaltungssitzungen Es können mehrere Verwaltungssitzungen gleichzeitig für mehrere Benutzer durchgeführt werden
Timeout nach Inaktivität Schützen Sie sichere Verwaltungssitzungen durch Festlegung eines Timeout-Werts für die Inaktivität
Alarmereignis-Berichte Alarmereignisse werden in dem lokalen Ereignisprotokoll gespeichert und wie folgt gesendet:
  • SNMP-Traps für bis zu 4 Server
  • SYSLOG-Meldungen an einen SYSLOG-Server
  • E-Mail an benutzerdefinierte E-Mail-Adresse
Erweiterte IP-Funktionen
  • Unterstützung von IPV4- und IPV6-Adressen DHCP
  • DHCP
  • DNS
  • DynDNS
  • NTP
  • TFTP
  • Telnet
  • SSH V2 und V1
  • HTTP
  • HTTPS
Erweiterte Benutzerauthentifizierung mit Unterstützung durch primäre und sekundäre Server
  • TACACS+
  • RADIUS
  • LDAP
  • Active Directory via LDAP
  • RSA Secure ID or via RADIUS authentification
  • Kerberos
  • NIS
Erweiterte Benutzer Autorisierung und Accounting
  • TACACS+
  • RADIUS
Verschlüsselung
  • AES (256/192/128), 3DES, DES, Blowfish, CAST128, ARCFOUR(RC4), ARCTWO(RC2)
  • Hash-Algorithmen: MD5, SHA-1, RIPEMD160, SHA1-96, and MD5-96
  • Schlüsselaustausch: RSA, EDH-RSA, EDH-DSS, ADH
  • X.509-Zertifikat-Verifizierung: RSA, DSA
Zugangskontrollliste Es kann eine Zugangskontrollliste erstellt werden, um die Workstations herauszufiltern, die zum Zugriff auf die Verwaltungsressourcen berechtigt sind. Filterung nach IP- und/oder Ethernet-MAC-Adressen
Netzwerkdienste-Filter Aktivieren Sie nur die Netzwerkdienste bei dem Verwaltungsmodul, die in Ihrem Netzwerk zugelassen sind (Telnet, SSH, HTTP, HTTPS, SNMP)
Firmware-Download Aktualisieren Sie die Firmware der Verwaltungs- und Medienkonverter-Module auf die neueste Version über TFTP

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