| QOS (Dienstgüte) |
- Bandbreitenzuteilung durch Ratenbegrenzung
- IEEE 802.1P - Steuerung der Priorität von Tagged Frames
- IEEE 802.1P - Remapping der Tag-Priorität
- IP TOS (Servicetyp) Priorität für IPV4 Diffserv- oder IPV6-Frames
- Verfahren zur Verhinderung von Datenstaus durch WQF (Weighted Fair Queuing) oder Strict Priority Queuing (Standard)
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| VLAN Tagging |
- Standard - Transparent für VLAN-Frames
- Verwerfen von Tagged Frames aktivieren
- Verwerfen von Untagged Frames aktivieren
- Untag (Tag entfernen) - Entfernt vorhandene Tags
- Insert Tag (Tag einfügen) - VLAN-ID und Priorität einfügen (falls ursprünglicher Frame nicht getagged ist) oder durch konfigurierte Standard-VLAN-ID und Prioritäts-Tag ersetzen (falls ursprünglicher Frame getagged ist).
- Insert Double tag (Doppel-Tag einfügen) (Q in Q) - Zusätzlichen Tag unter Verwendung der konfigurierten Standard-VLAN-ID und Priorität anhängen.
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| Unknown Multicast Frame filtering (Filterung unbekannter Multicast-Frames) |
Wenn dies aktiviert ist, dürfen Multicast-Frames mit unbekannter Zieladresse den Port nicht verlassen |
| Unknown Unicast Frame filtering (Filterung unbekannter Unicast-Frames) |
Wenn dies aktiviert ist, dürfen Unicast-Frames mit unbekannter Zieladresse den Port nicht verlassen |
| Unidirectional Ethernet (Unidirektionales Ethernet) |
Wenn dies aktiviert ist, kann der Verkehrsfluss des Ports auf eine Richtung beschränkt werden. Dies wird in Anwendungen wie unidirektionalem Video Broadcasting verwendet sowie zur Erhöhung der Sicherheit von Ethernet-Verbindungen in öffentlich zugänglichen Bereichen. |
| Auswahl des Konfigurationsmodus |
Sie können wählen, ob die integrierten DIP-Schalter oder die Verwaltungssoftware für die Moduswahl verwendet werden sollen |
| Auto / MDIX |
Auto-MDIX (Automatic Medium-Dependant Interface Crossover) erkennt die Signale an der 1000Base-T-Schnittstelle, um zu bestimmen, welcher Kabeltyp angeschlossen ist (Straight-Through oder Crossover) und konfiguriert die Verbindung automatisch, wenn diese Funktion aktiviert ist. Wenn Auto-MDIX aktiviert ist, kann entweder ein Straight-Through- oder ein Crossover-Kabel verwendet werden, um den Medienkonverter mit dem Gerät am anderen Ende des Kabels zu verbinden. Manuelle Einstellung von Auto oder MDIX am Kupfer-Port über den integrierten Verbinder oder die Verwaltungssoftware. |
| Konverterinformationen |
- Benutzerkonfigurierbarer Name des Medienkonverter
- Benutzerkonfigurierbarer Name des Glasfaser-Ports
- Benutzerkonfigurierbarer Name des Kupfer-Ports
- Hardware-Revisionsnummer
- Firmware-Versionsnummer
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| DIP-Schalter-Einstellungen |
Anzeigen der DIP-Schalter-Einstellungen |
| Wählbare maximale Paketgröße |
Die maximale Paketgröße kann auf 1522 / 2048 oder 10.240 festgelegt werden (Standard) |
| Erweiterte 10BaseT-Entfernung |
Normal/erweitert - Normal ist die Standardeinstellung. Durch Konfiguration von "Erweitert" wird die Empfindlichkeit des 10BaseT-Receivers erhöht, wodurch 10BaseT-Verbindungen über mehr als 100 m ermöglicht werden. |
| Port-Steuerung |
Einzelne Glasfaser- oder Kupfer-Ports des Konverters können aktiviert oder deaktiviert werden |
| Kupfer-Port-Status |
- Port aktiviert (Ja/Nein)
- Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
- Autonegotiation-Einstellungen (deaktiviert, abgeschlossen oder im Gang)
- Implementiert durch Crossover, Typ MDI oder MDIX
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| Glasfaser-Port-Status |
- Port aktiviert (Ja/Nein)
- Anschlusstyp (SC, LC, ST)
- Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
- Far-End Fault (OK, Fehler)
- Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
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| Steuerung |
- Zurücksetzen
- Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
- Statistikzähler zurücksetzen
- PHY-spezifische Befehle wie Schreib-/Lese-Konfiguration, DIP-Schalter lesen
- Firmware aktualisieren
- Glasfaser-Loopback-Modus (Ein/Aus)
- Konfiguration hochladen/herunterladen
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| Detaillierte Port-Statistik |
Um die Fehlerbehebung bei Kupfer- und Glasfaser-Verbindungen zu erleichtern, ist eine umfangreiche Liste der Ein- und Ausgangszähler für Kupfer- und Glasfaser-Ports verfügbar. Diese Statistiken können lokal über das Verwaltungsmodul oder von einem zentralen SNMP NMS im Netzwerk angezeigt werden |
| Auto-Negotiation (802.3u) |
Der Medienkonverter unterstützt die Autonegotiation an der 10/100Base-TX-Schnittstelle. |
| Link Pass-Through |
Mit der Link-Pass-Through-Funktion wird der Status des UTP-Receivers an den Glasfaser-Transmitter übergeben, um den Medienkonverter für die angeschlossenen Endgeräte transparent zu machen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, kann der Medienkonverter außerdem den 10/100Base-TX-Transmitter ausschalten, wenn ein FAR-End Fault empfangen wird.
Die Verwendung von Link-Pass-Through zusammen mit Far-End Fault minimiert im Fehlerfall Datenverluste. Sollte ein Fehler auftreten, steht den Endgeräten eine Fehleranzeige zur Verfügung, wodurch die Fehlerbehebung vereinfacht wird. |
| Far-End Fault (FEF) |
Der Medienkonverter implementiert den Standard 802.3 für Far-End Fault, um Remotefehlerbedingungen bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung anzuzeigen und zu erkennen. Wenn Far-End Fault aktiviert ist, überträgt der Medienkonverter die Far-End Fault-Anzeige über die 100Base-X-Glasfaserverbindung, wenn ein Empfangsfehler bei der 100Base-X-Glasfaserverbindung erkannt wird. Der Medienkonverter überprüft die 100Base-X-Glasfaserverbindung kontinuierlich auf ein gültiges Signal.
Welche Aktion der Medienkonverter beim Empfang einer Far-End Fault-Anzeige ausführt, richtet sich nach der Einstellung für den Link-Pass-Through-Schalter. |
| Pause (IEEE 802.3xy) |
Pause-Signalisierung ist eine IEEE-Funktion, die die Datenübertragung zwischen zwei Geräten zeitweilig aussetzt, falls eines der Geräte überlastet ist. Der Fast-Ethernet-Medienkonverter unterstützt die Pause-Negotiation für die 100Base-TX-Kupferkabelverbindung. |
| Remote LookBack |
Der Medienkonverter kann am Glasfaser-Port einen Loopback ausführen. |