10/100/1000 zu LWL Medienkonverter Modul, Managed
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10/100/1000 LWL Medienkonverter Modul, Managed

10/100/1000-Medienkonverter Modul
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  • 10/100/1000Base-T-zu-1000Base-X LWL Medienkonverter
  • Schließen Sie 10/100 Geräte an ein Gigabit-Backbone an
  • Netzwerkdistanzen bis zu 160 km
  • Erweiterte Funktionen - Smart Link-Pass-Through,
    Fiber Fault Alert, Auto-MDIX und Loopback
  • High-Density-Anwendungen mit Medienkonverter Chassis von Perle
  • Verwaltung über SNMP, Telnet/SSH und Internetbrowser mit Medienkonverter-Verwaltungsmodul MCR-MGT

Die funktionsreiche Reihe der 10/100/1000 LWL Medienkonverter Managed von Perle, die in einem High-Density Medienkonverter Chassis von Perle installiert werden, verbindet Kupfer und LWL / Glasfaser transparent. Unsere 10/100/1000 Ethernet zu LWL Konverter stellen eine wirtschaftliche Möglichkeit dar, die Reichweite eines bestehenden Netzwerks zu vergrößern, die Lebensdauer von Einrichtungen ohne LWL / Glasfaser zu verlängern oder die Entfernung zwischen zwei Geräten zu vergrößern

Mit den erweiterten Perle Funktionen wie Autonegotiation, Auto-MDIX, Link-Pass-Through, Fiber Fault Alert und Loopback können Netzwerkadministratoren "alles sehen". Mit einem Medienkonverter-Verwaltungsmodul im Chassis können die Kupfer- und LWL / Glasfaser-Ports konfiguriert und überwacht werden. Dadurch ist eine effizientere Fehlerbehebung möglich und weniger Wartungsarbeit vor Ort notwendig. Diese Kosten und Zeit sparenden Funktionen sowie eine lebenslange Garantie und kostenloser technischer Support weltweit machen die 10/100/1000 LWL Ethernet Medienkonvertermodule, Managed von Perle zur besten Wahl für IT-Profis

Funktionen der 10/100/1000 LWL Medienkonverter

Auswahl des Konfigurationsmodus

Sie können wählen, ob das Modul die integrierten DIP-Schalter verwenden soll, oder das Verwaltungsmodul im Chassis für die Verwaltung aktivieren

Auto / MDIX

Manuelle Einstellung von Auto oder MDIX am Kupfer-Port über den integrierten Verbinder oder die Verwaltungskarte. Auto-MDIX (Automatic Medium-Dependant Interface Crossover) erkennt die Signale an der Kupfer Ethernet Schnittstelle, um zu bestimmen, welcher Kabeltyp angeschlossen ist (Straight-Through oder Crossover), und konfiguriert die Verbindung automatisch, wenn diese Funktion aktiviert ist. Der Medienkonverter kann auch Leitungen ausgleichen, die in einem Paar ausgetauscht wurden.

Der Medienkonverter kann bis zu 120 ns Verzögerungs-Skew zwischen den 1000Base-T ausgleichen.

Modulinformationen

  • Nummer des Chassis Steckplatzes, an dem sich das Modul befindet
  • Medienkonvertermodell und Seriennummer
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Medienkonverter Moduls
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des LWL Ports
  • Benutzerkonfigurierbarer Name des Kupfer Ports
  • Kupfer Downshift-Status
  • Hardware Revisionsnummer
  • Firmware Versionsnummer

DIP-Schalter-Einstellungen des Moduls

Anzeigen der DIP Schalter Einstellungen

Wählbare maximale Paketgröße

Die maximale Paketgröße kann auf 1522 / 2048 oder 10.240 festgelegt werden (Standard)

Erweiterte 10BaseT-Entfernung

Normal/erweitert - Normal ist die Standardeinstellung. Durch Konfiguration von "Erweitert" wird die Empfindlichkeit des 10BaseT-Receivers erhöht, wodurch 10BaseT-Verbindungen über mehr als 100 m ermöglicht werden.

Auto-Kupfer-Downshift

Dies erkennt automatisch eine Umgebung mit zweipaarigen Kabeln und schaltet die Verbindung auf 100 MBit/s herunter. Konfigurieren Sie, wie viele Versuche (0 - 8) die PHY durchführt, um eine erfolgreiche Gigabit-Verbindung herzustellen, bevor sie auf ein 10/100-Gerät mit Autonegation herunterzuschalten versucht. Durch die Einstellung der Anzahl der Versuche auf 0 (Standard) wird die Funktion deaktiviert.

Virtueller Kabeltest

Ein Test, der die Erkennung potentieller Fehler bei Kupferkabeln ermöglicht, wie z. B. Umkehrung der Kabelpaar-Polarität, Kabelpaar-Vertauschung, übermäßiger Versatz, Unterbrechungen, Kurzschlüsse oder falsche Impedanz. Meldet die Kabellänge bis zu der Unterbrechung oder dem Kurzschluss.

Port-Steuerung

Einzelne LWL / Glasfaser- oder Kupfer-Ports des Moduls können aktiviert oder deaktiviert werden

Kupfer Port Status

  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Autonegotiation Einstellungen (deaktiviert, abgeschlossen oder im Gang)
  • Implementiert durch Crossover, Typ MDI oder MDIX

LWL Port Status

  • Port aktiviert (Ja/Nein)
  • Anschlusstyp (SC, LC, ST)
  • Verbindungsstatus (Verbunden/Getrennt)
  • Far-End Fault (OK, Fehler)
  • LWL Loopback Modus (Ein/Aus)

Modulsteuerung

  • Karte zurücksetzen
  • Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
  • Statistikzähler zurücksetzen
  • PHY-spezifische Befehle wie Schreib-/Lese-Konfiguration, DIP-Schalter lesen
  • Firmware aktualisieren
  • LWL Loopback Modus (Ein/Aus)
  • Virtueller Kabeltest (Ein/Aus)
  • Konfiguration hochladen/herunterladen

Datensicherung und Wiederherstellung

Ermöglicht schnelles und einfaches Auswechseln des Moduls. Das Verwaltungsmodul speichert immer eine Kopie der Medienkonverter Konfiguration und stellt diese Konfiguration im Medienmodul automatisch wieder her, wenn es im Steckplatz erkannt wird

Detaillierte Port-Statistik

Um die Fehlerbehebung bei Kupfer- und LWL Verbindungen zu erleichtern, ist eine umfangreiche Liste der Ein- und Ausgangszähler für Kupfer- und LWL Ports verfügbar. Diese Statistiken können lokal über das Verwaltungsmodul oder von einem zentralen SNMP NMS im Netzwerk angezeigt werden

Auto-Negotiation (802.3ab)

Der Medienkonverter unterstützt Autonegotiation. Die 1000Base-X-gf-Schnittstelle verhandelt gemäß 802.3 Klausel 37. Die 10/100/1000Base-T-Schnittstelle verhandelt gemäß 802.3 Klausel 28 und 40. Die 1000Base-X-Schnittstelle stellt eine Verbindung zum Partner her, wenn der höchste gemeinsame Denominator (HCD) erreicht ist und das Kupferkabel eine Verbindung zum Partner hergestellt hat. Die 1000Base-X-Schnittstelle durchläuft die Negotiation und übermittelt dabei den Remote-Offline-Fehler (sofern dies über die Switch-Einstellung aktiviert ist), bis das Kupferkabel-Uplink hergestellt wurde und die HCDs übereinstimmen.

Der Medienkonverter unterstützt Auto-Negotiation von Full-Duplex, Remote Fault, Full Duplex Pause, Asymetric Pause und Auto MDI-X.

Smart Link Pass-Through

Wenn der Switch für den Link Mode in den Smart Link-Pass-Through-Modus gesetzt wird, gibt der Kupfer Ethernet Port den Status des 1000Base-X-Medienkonverterports wieder. Die Verwendung dieser Funktion ist unabhängig davon, ob die LWL Autonegotiation aktiviert oder deaktiviert ist.

Fiber Fault Alert

Mit dem Fiber Fault Alert wird der Status des 1000Base-X-Receivers an den 1000Base-X-Transmitter übergeben. So wird das an die 1000Base-X-Schnittstelle des Medienkonverters angeschlossene Partnergerät über den Fehler benachrichtigt. Wenn der 1000Base-X-Transmitter als Folge dieses Fehler aus ist, wird er in regelmäßigen Abständen eingeschaltet, damit der Fehlerzustand behoben werden kann, falls das Partnergerät an der 1000Base-X-Schnittstelle eine ähnliche Technik verwendet. Auf diese Weise werden Lockouts verhindert, die bei einigen Medienkonvertern auftreten. Gilt nur, wenn die LWL Autonegotiation deaktiviert ist.

Pause (IEEE 802.3x)

Pause-Signalisierung ist eine IEEE-Funktion, die die Datenübertragung zwischen zwei Geräten zeitweilig aussetzt, falls eines der Geräte überlastet ist. Der Fast Ethernet Medienkonverter unterstützt die Pause-Negotiation für die 10/100/1000Base-T LWL Verbindung und die 1000Base-X LWL Verbindung.

Duplex

Es werden Voll- und Halbduplexbetrieb unterstützt.

Jumbo-Pakete

Transparent für Jumbo-Pakete bis 10 KB.

VLAN

Für VLAN-getaggte Pakete transparent.

Remote-Loopback

An der 1000Base-X LWL Schnittstelle kann ein Loopback ausgeführt werden.

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